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Serie "Ästhetik der Imperien. XXIV Jahrhunderte des Hellenismus" . " Mars "
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Serie "Ästhetik der Imperien. XXIV Jahrhunderte des Hellenismus" . " Mars "
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Serie "Ästhetik der Imperien. XXIV Jahrhunderte des Hellenismus" . " Mars "
Serie "Ästhetik der Imperien. XXIV Jahrhunderte des Hellenismus" . " Mars "

Serie "Ästhetik der Imperien. XXIV Jahrhunderte des Hellenismus" . " Mars "

Malerei von Yaroslav Kurbanov
2013
50 x 50 x 2,5 cm (B x H x T)
zzgl. 8,90 € Versandkosten Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt.

Produktdetails

Kunstgattung Malerei
Kunsttechnik
  • Temperamalerei
Thema
  • History
  • Mensch
Stilrichtung
  • Realismus
  • Symbolismus
  • Zeitgenössische Kunst
Auflage Signiertes Unikat
Entstehungsjahr 2013
Farben
  • Blau
  • Rot
  • Silber
Material
  • Acryl
  • Aquarell
  • Bleistift
Breite 50 cm
Höhe 50 cm
Tiefe 2,5 cm
Hat einen Rahmen Ja
Künstler Yaroslav Kurbanov

Beschreibung des Artikels

Ästhetik der Imperien. XXIV Jahrhunderte des Hellenismus. ist ein Zyklus der Werke, der dem Thema "Imperien" gewidmet ist. Bei der Analyse der europäischen Kunstgeschichte kam ich zur Erkenntnis, dass in der europäischen Zivilisation viele Imperien existierten und noch existieren, die in ihrer Stilistik auf der Ästhetik des Hellenismus basieren. Das spiegelte sich in verschiedenen Bereichen der Kunst wieder: In der Architektur, Gestaltung der Innenräume, bei Skulpturen und Malerei und sogar teilweise in der Mode, insbesondere bei Militäruniformen.

Warum übernahmen alle Imperien diese Ästhetik? Der Hellenismus rührt aus dem griechischen Epos her. In den Heldensagen der griechischen Mythologie waren Götter oder Halbgötter die Hauptfiguren. Sie waren vollkommen, sie waren immer Sieger. Der Adler, eines der wichtigsten Symbole der Imperien, stand für Göttlichkeit, Tapferkeit, Sieg, Gewaltigkeit und Macht. Man glaubte, der Adler kann die Sonne ohne zu blinzeln anschauen, bis zur Sonne fliegen und sich mit der Sonne vereinigen.

Die Diktatoren, als die Machthaber der Imperien, wollten dem Gott ähneln, der die Welt regiert. Sie führten die Eroberungskriege und wollten immer mehr Länder und Völker unter ihre Herrschaft bringen. Alle diese Herrscher, sei es Alexander der Große, August, Napoleon, Peter der Große, Stalin oder Hitler, alle hatten viel gemeinsam, beginnend mit ihren Plänen, die Welt zu erobern und endend mit ihren Vorstellungen von Kunst, Stilistik und Symbolik, welche die Gewaltigkeit ihrer Intensionen unterstreichen sollten.

Man könnte es sich als ein Theaterstück vorstellen, das jahrtausendlang auf der Bühne läuft. Die Hauptdarsteller kommen und gehen, Handlung und Dekoration bleiben beinahe unverändert.

Die Ästhetik der europäischen Imperien findet man auch außerhalb Europas. Sie wurde durch europäische Einwanderer nach Amerika gebracht und dort weiterentwickelt. Obwohl die USA keine totalitären Herrscher hatten, kann man sie gegenwärtig politisch, ökonomisch und kulturell auch als ein Reich, ein Imperium, betrachten.

In diesem Zyklus werden anhand der jeweils bekanntesten Werke die bedeutendsten Imperien vorgestellt: Von Alexander dem Großen über die römischen und byzantinischen Imperien, über russisches und französisches Kaiserreich bis hin zu Deutschem Reich, den USA und der Sowjetunion.

Eine nicht zu übersehende Ähnlichkeit aller dieser Werke ist auf einen gemeinsamen Vorfahr zurückzuführen, nämlich den Hellenismus. Aus allen Kunststilen, die zur gleichen Zeit mit den Imperien existierten, wurde jeweils derjenige ausgewählt, der für alle verständlich ist, der ohne zusätzliche Erklärungen auf seine Zuschauer wirkt. Er beruht auf den Gesetzen der Natur und des "Goldenen Schnittes" und fasziniert mit seinen Proportionen und seiner Vollkommenheit.

Kunstwissenschaftler und Kunstliebhaber werden immer wieder diskutieren, ob dieses oder jenes Kunstwerk oder sogar Kunststil als wahre Kunst betrachtet werden kann, aber der Hellenismus und seine spätere Erscheinungen sind bis heute unbestritten.

Dieses Kunstwerk ist mit einem Echtheitszertifikat ausgezeichnet.

Über den Künstler

Für Yaroslav Kurbanov muss Kunst viel mehr sein, als Dekoration. Sie ist seine Art, mit der Welt zu kommunizieren, und er hat keine Angst vor großen Themen. Viele Monate lang arbeit er sich in Themen ein, die er dann häufig in Werkserien ausarbeitet. „Das kann man mit einer Fernsehserie vergleichen“, sagt Kurbanov, „der Betrachter taucht mit jedem nächsten Werk immer tiefer in das Thema ein.“

[ Zum Porträt ]

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