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Be part of the art

Anja Exner

Künstlerin aus Berlin

Anja Exner mag die Vielseitigkeit. Ihre Kunst entsteht im Kopf - den sie beim Arbeiten aber zu gern ausschaltet, sie nennt es einen Zustand von "no mind".

 
„Kunst sollte glaubwürdig sein und für den Betrachter einen Moment der Authentizität bereithalten.“

Impressionen

 

Alle Fotografien von Swantje Neubohn, www.swantjeneubohn.de

Interview

Du bist nun seit 1992 als Künstlerin tätig. Wie ist es dazu gekommen und was ist in dieser Zeit so passiert?

Eigentlich begann es schon in der Schule, mit einem Kunstlehrer, der mich bestärkt hat. Sehr früh also wollte ich Künstlerin werden, und als ich 1992 nach Berlin kam, war klar, dass ich diesen Weg einschlage. Und so ist es dann auch gekommen.

Beschreibe deinen Stil in wenigen Worten.

Vielseitigkeit als Phase oder Konkret. (lacht)

Nenne uns 3 Künstler, die dich beeinflussen.

Ein Vorbild gab es eigentlich nicht. Ich habe einfach meinen Stil entwickelt. Natürlich gibt es Künstler, die ich aus unterschiedlichen Gründen bewundere. Mondrian zum Beispiel. Aber auch Musiker oder Schriftsteller können für eine Zeit „Helden“ sein.

Wie entstehen die Ideen zu deinen Kunstwerken?

Im Kopf.

Wie sieht dein Arbeitsprozess aus und welche Techniken setzt du ein?

Hauptsächlich arbeite ich mit Acryl auf Leinwand. In den 90er Jahren haben mich Glasdias sehr interessiert, für Projektionen oder große Fotoarbeiten.

In welchem Gemütszustand bist du am kreativsten?

Wenn es mir gelingt, durch das Gestalten in den Zustand von „no mind“ zu kommen.

Waren deine Vorfahren kreativ tätig?

Nicht dass ich wüsste.

Dein liebstes Arbeitsmaterial in der Malerei?

Flasche Vinylfarbe. Und hervorragender Pinsel.

Wenn man ein wenig im Internet stöbert, erfährt man, dass du in der Automobilbranche tätig warst. Könntest du dir vorstellen, dorthin zurückzukehren?

Auf keinen Fall. (lacht)

Was bedeutet Kunst in deinem Leben?

G. B. Shaw hat einen wunderschönen Satz dazu geprägt: „Ohne Kunst ist die Grausamkeit der Welt unerträglich.“

Wie wichtig ist dir die Wirkung deiner Werke, wenn sie dann fertig sind?

Kunst sollte glaubwürdig sein und für den Betrachter einen Moment der Authentizität bereithalten.