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Be part of the art

Ania Hardukiewicz

Künstlerin aus Witten, Deutschland

Ania Hardukiewicz malt Situationen, die sich dem Betrachter nicht voll oder nicht unmittelbar erschließen. Ihre Bilder erfordern ein sich Einlassen, um sie zu ergründen, oder ein Ergänzen durch die Perspektive des Betrachters. „Ich höre gern, was andere empfinden oder in meinen Bildern an eigenen Geschichten entdecken“, sagt die Künstlerin.

 
„Es ist wunderbar, ganz eigene Räume und Welten zu schaffen“

Impressionen

Interview

Die Kunst und du – wie seid ihr euch begegnet?

Es fing mit Bambi und den Peanuts an (lacht) – abgesehen von den damals für mich langweiligen Museenbesuchen mit meinen Eltern. Doch mit 15 während des ersten Praktikums begann ich, darüber nachzudenken, was ich mein Leben lang gern machen würde. Kunst. Genau gesagt: Malerei war die Antwort.

Wie hat sich deine Malerei entwickelt?

Zunächst fing ich an, klassische Portraits zu zeichnen. Menschen waren schon seit jeher mein Lieblingsmotiv. Später entwickelten sich immer mehr Geschichten und eigenständige Werke daraus.  

Woran erkennt man deine Bilder?

Schwer zu sagen für mich. An der Farbigkeit und meiner Themenwahl ...  

Welche Themen finden ihren Weg in deine Malerei?

Meist sind es Szenen, Begebenheiten, aktuelle Ereignisse, die mich inspirieren und die ich in Bildern aufgreife.

Mit welchen Materialien arbeitest du hauptsächlich – und was schätzt du an ihnen?

Ich mache Skizzen und zeichne mit Bleistift und Polychromos. Auf Leinwand benutze ich vorwiegend Acrylfarben. Damit kann ich herrlich lasierend arbeiten, ohne Lösungsmittel verwenden zu müssen.

An welchem Ort arbeitest du und wie hast du dich dort eingerichtet?

Am liebsten arbeite ich in meinem Atelier – dort habe ich Platz, viele Bücher, Skizzen, Inspirationen und Licht.

Was brauchst du außerdem, um gut arbeiten zu können?

Am wichtigsten sind mir Zeit und Ruhe, um mich zu konzentrieren und in die Arbeit vertiefen zu können.

Bitte beschreibe mal, wie du vorgehst, wenn du ein neues Kunstwerk beginnst.

Zu Anfang steht die Skizze – die ich gegebenenfalls mehrmals überarbeite, auf Leinwand übertrage, um dann mit Farbe loszulegen. Jedes Bild braucht Zeit und Abstand, um sich langsam zu entwickeln.

Wann ist ein Bild fertig?

Das ist immer wieder unterschiedlich. 

Wie fühlt es sich an, ein fertiges Kunstwerk loszulassen?

Zuweilen fällt es mir schwer, mich von Werken zu trennen. Da hilft es mir sehr, wenn die Menschen sympathisch sind, die die jeweilige Arbeit kaufen. So entstehen Freundschaften.

Gibt es etwas, dass du durch die Malerei in den Menschen bewegen willst?

Immer wieder greife ich politische und wirtschaftliche Ereignisse und aktuelle Gegebenheiten auf, um in Arbeiten meine Meinung zu äußern, die Geschehnisse zu kommentieren oder unterschiedliche Ansätze zu veranschaulichen.

Tauschst du dich gern mit den Betrachtern deiner Kunst aus?

Ich mag Menschen, vermutlich zeichne ich sie deswegen auch so gern. „Daher höre ich auch gern, was andere empfinden oder in meinen Bildern an eigenen Geschichten entdecken.“

Was macht dir am meisten Freude am Malen?

Es ist wunderbar, ganz eigene Räume und Welten zu schaffen, die ich durchs Malen sichtbar werden lasse und quasi in die Realität übertrage.

Und was nervt manchmal?

Mich nervt Bürorabeit, die auch erledigt werden muss.

Was machst du, wenn du nicht malst?

Ich liebe die Natur, ausgedehnte Spaziergänge, Wald, Sonne und draußen zu Zeichnen. Tanzen liebe ich genauso sehr wie das Reisen – es inspiriert mich.

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