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Be part of the art

Nicoleta Albei-Wigger

Malerin aus Berlin, Deutschland

Nicoleta Albei-Wigger schafft aus ihrer Gefühlswelt heraus Bilder, die sich beim Malen entwickeln. „Die Entstehung eines Bildes durch den Prozess des Malens begeistert mich immer wieder“, sagt die Wahlberlinerin, „da muss ich manchmal selber staunen.“

 
„Kunst muss in Bewegung bleiben“

Impressionen

 

Alle Fotografien von Denise van Deesen, www.denisevandeesen.com

Interview

Was bedeutet Kunst für dich?

Kunst ist mein Leben, mein Leben ist Kunst!

Wie und wann hast du zur Kunst gefunden?

Ich war schon immer kunstinteressiert. Als ich dann Kinder hatte, habe ich mich mit dem Thema genauer auseinandergesetzt. Was ist der Mensch? Was macht ein Gesicht aus? und so weiter.

Du malst überwiegend abstrakt. Hast du eine Entwicklung zur Abstraktion hinter dir? Falls ja, wie verlief diese?

Das war einmal! Abstrakt war früher, heute bin ich überwiegend in der modernen Malerei unterwegs. Am Anfang ist die Farbe, dann nimmt sie Formen und Konturen an, so entsteht das „Gesicht“ meiner Bilder. Manchmal weiß ich selber nicht, wohin mich der Pinsel treibt.

Im Gegensatz dazu tragen deine Bilder konkrete Titel wie „Lichtung“, „Der Winter“ oder „Seepferdchen“. Bitte beschreib einmal, wie das Motiv, das Thema eines Bildes entsteht.

Wie schon gesagt, das ist ein Prozess. Wenn das Bild dann fertig ist, betrachte ich es und gebe ihm dann einen Titel. Es ist durchaus möglich, dass ein anderer Betrachter einen anderen Titel gewählt hätte.

Wie arbeitest du technisch?

Ich beginne mit dem Beobachten oder Betrachten der Farben, Pinsel, Spachtel und was sonst noch so im Atelier herumliegt. Dann probiere ich aus, was daraus entsteht.

Du scheinst größere Formate zu mögen, richtig? Was gefällt dir daran?

Die Größe ist faszinierend, weil so viel Fläche zur Verfügung steht, ich mich richtig bewegen und austoben kann. Die Möglichkeit der Perspektive lässt meinen Bildern und mir die Möglichkeit zum Ausatmen. Ich bin nicht eingeengt!

Was begeistert dich?

Die Entstehung eines Bildes durch den Prozess des Malens begeistert mich immer wieder. Da muss ich manchmal selber staunen.

Hast du Lieblingsthemen?

Ja. Das Leben und die Liebe.

Wo malst du?

In meinem Atelier bei mir zu Hause

Wie schaffst du dir deine Umgebung, um gut malen zu können?

Meine Wohnung tut mir gut. Ich liebe sie mit allem Drum und Dran. Hier male ich am liebsten bei guter Musik und schönem Licht.

Wie wichtig ist deine Stimmung für die Malerei?

Sehr wichtig! Da ich ein positiver Mensch bin, bin ich meistens gut drauf. Das gilt nicht nur für die Malerei, sondern auch für mein Leben.

Kannst du dich gut von deinen Werken trennen?

Natürlich! Es gibt mir eine große Genugtuung und Freude, die Bilder gehen zu lassen. Kunst muss in Bewegung bleiben.

Welches war dein schönstes Erlebnis mit deiner Kunst?

Das kommt glücklicherweise immer wieder. Wenn die Betrachter meiner Bilder andere Sachen oder Figuren in meinen Bildern entdecken als ich.

Was machst du, wenn du nicht malst oder zeichnest?

Dann liebe ich Sport und bin gerne an der frischen Luft. Außerdem koche ich auch gerne.

Gibt es ein künstlerisches Projekt, das du gern in Zukunft einmal umsetzen möchtest?

Ich habe da keinen festen Plan. Ich glaube fest an die Entwicklung durch das „Tun“.

Was kommt als Nächstes auf deiner künstlerischen Reise?

Ich würde gerne mal nach New York reisen, um dort die Kunstszene zu erkunden.