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Be part of the art

Ursula Müller

Künstlerin aus Lengerich, Deutschland

Ursula Müllers Inspirationen stammen aus ihrer nächsten Umgebung: einem großen Garten und der umliegenden Natur. Mit der Kamera hält sie Motive fest, die sie dann mit verschiedensten Mitteln in ihrem Wintergarten auf die Leinwand bringt.

 
„Ich fühle mich wie ein Kind im Sandkasten“

Impressionen

 

Alle Fotografien von Marie Monecke - www.mariemonecke.de

Interview

Warum malst du?

Nach den unvermeidlichen Phasen der Selbstzweifel gibt es mir ein Gefühl größter Zufriedenheit, wenn ich ein Werk vollendet habe.

Erinnerst du dich an deine erste Begegnung mit der Kunst?

Schon in der frühen Kindheit habe ich gemalt. Ich war ein sehr introvertiertes Kind, wirklich wohl gefühlt habe ich mich nur im Kunstunterricht. Das hat wohl auch mein Kunstlehrer so gesehen, der mir mal sagte: „Mädchen, du kannst ja später machen, was du willst, aber hör nicht auf zu malen.“

Wie hat sich deine Kunst entwickelt?

Ich habe immer alles Mögliche ausprobiert, große Anregungen habe ich auch aus der Begegnung mit befreundeten Malern und Malerinnen gezogen.

Was macht deine Kunst besonders?

Das Spielerische, das Kombinieren von Farben und Materialien. Ich liebe es, Themen zu verfremden, z.B. durch Spachteln und trotzdem auf einen Blick erkennbar sein zu lassen.

Welche Themen sind wichtig für dich und deine Arbeit?

Vorwiegend naturalistische Themen, aber auch abstrakte.

Welches sind deine wichtigsten Inspirationsquellen?

Meine unmittelbare Umgebung. Ich bin gerne in der Natur unterwegs zu sein und habe auch das Glück, einen großen Garten zu besitzen. An Ideen mangelt es mir nicht, im Gegenteil.

Wie nennst du deinen Stil?

Moderne Malerei.

Du benutzt verschiedenen Techniken und Materialien. Wonach entscheidest du, was du einsetzt?

Das entscheide ich ganz spontan, wenn ich ein Werk beginne.

Arbeitest du mit Fotos oder Skizzen?

Ich gehe nie ohne Kamera aus dem Haus, und so habe ich zahllose Vorlagen, die ich nutzen kann. Aber ich arbeite auch nach Skizzen, z.B. bei Stillleben.

An welchem Ort arbeitest du und wie hast du dich dort eingerichtet?

Ich habe Zuhause eine Art Wintergarten, den ich mit alten Möbeln, Regalen, Staffeleien und einem großen Tisch zum Atelier umgestaltet habe.

Was brauchst du außerdem, um gut an deiner Kunst zu arbeiten?

Die Möglichkeit, alles stehen und liegen zu lassen und eine gewisse innere Ruhe.

Sprichst du gern mit Menschen über deine Kunst?

Der Kreis, der Menschen, mit denen ich darüber rede, ist ziemlich begrenzt, ich bin kein Mensch der großen Worte.

Wie reagieren die Menschen auf deine Bilder?

Im Großen und Ganzen positiv.

Was macht dir am meisten Spaß an der Kunst?

Ich fühle mich wie ein Kind im Sandkasten...

Und was nervt manchmal?

Leute, die nicht verstehen, dass man sich auch weiterentwickelt, und Leute, denen der Rahmen wichtiger ist als das Bild.

Was tust du, wenn du keine Kunst machst?

Ich bin noch berufstätig, möchte mich aber in Zukunft mehr auf die Malerei konzentrieren.